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12.03.2018 News

MS Frisia II nach aufwendiger Instandsetzung zurück in Fahrt

Am vergangenen Dienstag kehrte die größte Inselfähre auf der Linie Norddeich-Juist, die MS Frisia II, nach mehrmonatiger Instandsetzung in den Norddeicher Hafen zurück.

Seit dem 6. November 2017 lag die Inselfähre für umfangreiche Reparaturarbeiten auf der Schiffswerft Diedrich in Oldersum. Bis Anfang Februar 2018 sind große Teile des Kraftfahrzeugdecks durch neue Stahlplatten ausgetauscht worden. Das Oberdeck der 1978 auf der Meyer-Werft in Papenburg erbauten, kombinierten Personen-/Kfz-Fähren war durch die Belastung von fast vierzig Dienstjahren im Liniendienst zu den Inseln erneuerungsbedürftig. Auch das häufige Trockenfallen des Schiffes im Hafen von Juist hat Spuren im Schiffskörper hinterlassen. Was sich nach einer kleinen Maßnahme anhört, hatte durch den komplexen Unterbau des Fahrzeugdecks weitreichende Folgearbeiten zur Konsequenz. So musste nicht nur der gesamte Fahrgastsalon inklusive Thekenbereich der Bordgastronomie ausgebaut, sonders auch die gesamte Wand- und Deckenverkleidung inklusive der Isolierung, die gesamten elektrischen Verkabelungen, die Brandmeldeeinrichtungen sowie das Feuerlöschsystem für den Fahrgastsalon entfernt werden. 

Ab Mitte November konnte dann, vom Bug beginnend, das Wagendeck sektionsweise entfernt und durch dickere Stahlplatten ersetzt und mit einer stabileren Unterkonstruktion versehen werden. Im Laufe der folgenden Wochen wurden so Segment für Segment aus- und wieder eingebaut. Ende Januar konnten die Werftmitarbeiter schließlich unter der strengen Aufsicht der zuständigen Klassifikationsgesellschaft DNVGL die letzte Schweißnaht setzen. Erst im Anschluss an die Schweißarbeiten am Deck konnte dann mit dem Wiedereinbau des Fahrgastsalons begonnen werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch der vorhandene Teppichboden komplett entfernt und durch den an Bord der übrigen Fährschiffe der Reederei bereits erfolgreich erprobten Fußbodenbelag in Parkettoptik ersetzt. 

"Trotz des sehr engen Zeitfensters und des nur schwer abschätzbaren Zeitaufwands der schiffbaulichen Arbeiten sind wir mit dem Verlauf sehr zufrieden", so Werftchef Jens Schädler.

Nach insgesamt 120 Werfttagen erfolgte am Mittwoch die erste Erprobungsfahrt von Norddeich nach Norderney mit diversen Lkw und Pkw auf dem neuen Autodeck. "Wir sind mit der Ausführung der Arbeiten durch die Werft sehr zufrieden. Neben der Qualität genauso wichtig für uns und unsere größte Juist-Fähre: trotz der umfangreichen Stahlarbeiten konnte der geringe Tiefgang des Schiffes erhalten werden", so Projektleiter Holger Eilers von der Inspektion der Reederei. 

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